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Fijords 775 // R base ist ein komfortables Ruhesesselmodell mit Fussgestell aus Buchenlaminat, 360 Grad um die eigene Achse drehbar und mit passendem Hocker. Moderne Funktionen zur Verstellung der Nacken- und Rückenunterstützung sichern Ihre optimale Erholung. Für dieses Relaxmöbel gibt es bedarfsgerecht die Fussgestelle X, R (Foto) und Q. Alle Produkte der Fijords-Blue-Kollektion haben einen in Kaltschaum gegossenen Stahlrahmen, der Stabilität und Komfort auf Dauer gewährleistet, so dass Sie viele Jahre Freude an Ihrem Relaxmöbel haben.
Breite: 82
Höhe: 106        
Tiefe: 86
Sitzhöhe: 46

Preis: Fr. 1'160.00



Altorfer Liegestuhl Modell 1158

Dieser heute oft als „Spaghettistuhl“ bezeichnete Liegestuhl basiert auf einer Entwicklung des Sohnes des damaligen Embru-Direktors H. Altorfer, nach dem das Möbelstück heute bezeichnet wird. Diese, bis heute unveränderte Bauweise wurde 1964 von Max Bill mit der „Guten Form“ ausgezeichnet. Seine zeitlose Form und extreme Haltbarkeit verhalfen diesem Möbel, das anfänglich nur für den Gebrauch im Garten gedacht war, zu einer grossen Verbreitung. Das Rohrgestell wird im Zürcher Oberland gefertigt, feuerverzinkt und anschliessend in Handarbeit in einer Eingliederungs-Werkstatt mit den verschiedenfarbigen Kunststoffschnüren bespannt.

Preis: Fr. 960.00

Altorfer Stuhl Modell 1140.
Die sinnvolle Ergänzung zum Liegestuhl Modell 1158. In der gleichen, bewährten Bauweise mit feuerverzinktem Rundstahlrohr und Kunsstoffschnüren.

Preis: Fr. 498.00


Altorfer Sessel Modell 1141
Die sinnvolle Ergänzung zum Liegestuhl Modell 1158. In der gleichen, bewährten Bauweise mit feuerverzinktem Rundstahlrohr, Kunsstoffschnüren und Armlehnen.

Preis: Fr. 580.00

Marchand Ateliersessel Modell 4040.
Mit der ebenso innovativen wie einmaligen 3D-Verformung von Pagholz wird einmal mehr Schweizerischer Pioniergeist bewiesen. Was sich in den 60er Jahren schon im legendären Züritram bewährt hat, erlebt seine Renaissance im 21. Jahrhundert. Pagholz, mit Melaminharz verpresstes Sperrholz, zeichnet sich durch seine einzigartige Synthese aus Gebrauchstüchtigkeit und Formgebungs aus. Die Stuhl-Ausführung des Designers Christophe Marchand überzeugen hinsichtlich Eleganz und Leichtigkeit. Verblüffend ist zudem der Komfort der 3-D-Sitzschalen. Die abgerundeten Kanten und ausgeklügelten Winkel sorgen für äusserst bequemes Sitzen. Den Atelierstuhl 4040 gibt es als höhenverstellbaren Drehstuhl mit Fünfsternfuss aus Aluminium auf Rollen oder mit Gleitern. Er eignet sich sowohl für den Privat- wie den Objektbereich.

Preis: Fr. 965.00


Roth Bett Modell 455.
Der Schweizer Architekt Alfred Roth, geboren 1903, kam schon sehr bald nach dem Studium in Kontakt mit dem Büro Le Corbusier in Paris. Stark beeinflusst durch die Bauhaus-Epoche, schuf er sich einen Namen als Bauleiter und Architekt, daneben entwarf er zahlreiche Möbel. 1956 wurde Alfred Roth als Professor an die ETH Zürich berufen.
Das Bett mit der heutigen Bezeichnung 455 entstand 1927. Es wurde lange Zeit fälschlicherweise als Corbusier-Bett bezeichnet. In Wirklichkeit hatte Alfred Roth den Prototyp entwickelt, weil er ein schiebbares Bett mit "Kufen" für eine Nische benötigte.

Preis: Fr. 1'350.00

Hassenpflug Stuhl Modell 1259.
Gustav Hassenpflug war 1934 für 6 Monate fest bei der Embru angestellt. In dieser Zeit entwarf er eine ganze Reihe von Möbeln, darunter auch den Stuhl Modell 1259. Dieser Stuhl wird ohne Unterbrechung heute noch produziert – ein wahrer Klassiker.




Preis: Fr. 448.00


Kienzle Regal Modell 2722.
Das zerlegbare Regal von Wilhelm Kienzle kann heute rückblickend als eines der beliebtesten Möbelstücke aus der Zeit der Schweizer Moderne betrachtet werden. Es ist in seiner Effizienz an Materialeinsatz und Platzbedarf kaum zu übertreffen. Die praktischen und ästhetischen Vorteile dieses Entwurfes werden besonders in der Reihung deutlich: Nebeneinander angeordnet, treten die seitlichen Tablarträger fast nicht in Erscheinung, die horizontale Linie wird betont. Übereinander können zusätzliche Regalebenen addiert und durch die frei wählbaren Kombinationen von hohen oder flachen Fächern den Bedürfnissen angepasst werden.

Preis: Fr. 1'340.00

Moser Fauteuil Modell 1435.
Der Schweizer Architekt Werner Max Moser entwarf 1930 einen Freischwingersessel, der sich durch ein wesentliches Merkmal von anderen, gleichzeitig oder früher im Ausland entwickelten Modellen unterscheidet. Er trennte den Polsterrahmen vom Freischwingergestell und betonte dies optisch und konstruktiv, indem er diese in zwei unterschiedlichen Stahlprofilen ausführte. Das Möbel ist dadurch in der Sitzposition verstellbar, der lose eingehängte Rahmen kann aufrecht oder leicht schräg auf das Gestell gelegt werden. Die Sitz- und Rückenkissen liegen ebenfalls ohne feste Verbindung auf dem gefederten Sitzrahmen auf, wodurch die noch heute schlüssige, leicht und einfach wirkende Konstruktion unterstrichen wird. Das Grundgestell, auf dem der Winkelstahl von Sitz- und Rückenlehne einrastet, ist beim Original aus 24mm dickem Rohr hergestellt. Diese heute unübliche Rohrdimension, die unterschiedlichen Biegeradien und das aufwendig hergestellte Federkernpolster erfordern Werkzeuginvestitionen und präzise Handarbeit, damit die Reedition dieses Sessel bis ins Detail der ab 1931 produzierten Serienausführung entspricht.

Preis: ab Fr. 2'940.00

Moser Hocker Modell 1552.
Für ein komfortables Sitzen bietet sich der Hocker Modell 1552 perfekt als Ergänzung zum Fauteuil Modell 1435 an. Den Hocker gibt es in der gleichen Ausführung wie den Sessel.





Preis: ab Fr. 850.00


Moser Beistelltisch Modell 120.
Werner Max Moser zeichnete eine ganze Reihe von Möbeln. Seine Entwürfe waren – trotz der Nähe zu den bekannten Bauhausmodellen – immer geprägt vom schweizerischen Gedanken des praktischen Möbels. Entweder verstellbar, speziell stapelbar oder mehrfach nutzbar. So auch das kleine Beistelltischchen Modell 120. Es entstand 1931 und wurde in verschiedenen Oberflächenvarianten angeboten. Durch das Aneinanderstellen von 2 Tischen wird aus dem auskragenden Einzelstück ein in sich geschlossenes Staumöbel – auch diese Mehrfachverwendung ist typisch für die damalige Schweizer Haltung.

Preis: Fr. 870.00

Moser Tisch Modell 1751.
Für die Einrichtung der Schweizer Werkbundsiedlung „Neubühl“ in Zürich Wollishofen, entwarf Werner Max Moser im Februar 1931 einen Klapptisch mit abnehmbaren, als Serviertablett verwendbaren Platten. Diese Konstruktion rastet durch einen einfachen Arretierungsmechanismus in aufgeklappter Position ein, die Platten sind austauschbar und liegen lose aber sicher zwischen den drei Tischbeinen. Durch verschiedene Metalloberflächen und grosser Auswahl an Plattenmaterialien und -farben kam man schon 1931 dem Wunsch nach individueller Anpassung entgegen. Heute wird das Gestell mit verchromter Oberfläche angeboten, die Tischplatten sind aus Glas hergestellt.

Preis: ab Fr. 950.00



Hier finden Sie jeweils Auslaufmodelle zu besonders attraktiven Preisen. Teilweise mit bis zu 60 % Ermässigung auf den Listenpreis.

Einige Beispiele aus unserem Sortiment:

Schlafzimmer Vinur, Sen alpin
vorher: Fr. 12'318.00
jetzt: Fr. 6'209.00

Sofa Clarissa
Leder grün
vorher: Fr. 4'400.00
jetzt: Fr. 1'900.00

Schlafzimmer Living
Kirschbaum, Vollholz
vorher: Fr. 13'009.00
jetzt: Fr. 6'500.00

Eckkombination Ravel (Horst)
264 x 205 cm
Microfaser, weinrot
Füsse Chrom, verstellbar
vorher: Fr. 6'175.00
jetzt: Fr. 3'097.00

 
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